Technische Ausbildung und Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft

Der Schule-Arbeit-Wechsel in der Industrie stellt einen strategischen Hebel für die Ausbildung junger Menschen und die Zukunft des italienischen Fertigungssystems dar.
Der Dialog zwischen technischen Instituten und Fertigungsunternehmen ermöglicht die Entwicklung von praktischen und übergreifenden Fähigkeiten, die für die Bewältigung der technologischen Herausforderungen des industriellen Wandels 4.0 unerlässlich sind.

In diesem Zusammenhang wurde LATI Industria Termoplastici S.p.A. von Confindustria mit dem Qualitätszertifikat für den Wechsel (BAQ) ausgezeichnet, einer Anerkennung, die Unternehmen zuteilwird, die sich durch Exzellenz in Ausbildungsprogrammen und Engagement für die Entwicklung neuer Generationen auszeichnen.

Das BAQ-Zertifikat: Anerkennung der Qualität der industriellen Ausbildung

Das Qualitätszertifikat für den Wechsel (BAQ) ist eine Initiative von Confindustria, die darauf abzielt, Unternehmen anzuerkennen, die durch strukturierte, sichere Wechselprogramme, die auf Studienpläne abgestimmt sind, in die Ausbildung von Studenten investieren.

Die Hauptziele von BAQ sind:

  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Industrie, um Brücken zwischen Bildung und Arbeitsplatz zu bauen;
  • Verbesserung der Qualität von Ausbildungsprogrammen, um wertvolle, sichere und sinnvolle Erfahrungen zu gewährleisten;
  • Vorbereitung junger Menschen auf die von Unternehmen geforderten Fähigkeiten, insbesondere in den Bereichen Technik, Digitales und Management.

Diese Anerkennung stellt eine Best Practice für die soziale Verantwortung von Unternehmen (CSR) dar, da sie Bildungswerte und industrielles Wachstum in einer Vision der nachhaltigen Entwicklung des Humankapitals vereint.

Die LATI-Erfahrung: ein vorbildliches Modell des Schule-Arbeit-Wechsels

LATI, ein führender Hersteller von hochleistungsfähigen thermoplastischen Compounds, arbeitet seit Jahren mit technischen Instituten (ITIS) und wirtschaftlichen Instituten (ITE) in der Region zusammen.
Ziel ist es, konkrete Lernpfade zu schaffen, die es den Studierenden ermöglichen:

  • industrielle Produktionsprozesse zu verstehen,
  • Sicherheits- und Qualitätskonzepte zu erwerben,
  • die Prinzipien der Materialchemie zu erlernen,
  • sich mit typischen Verwaltungs- und Managementaktivitäten eines strukturierten Unternehmens vertraut zu machen.

Im Jahr 2019 empfing LATI mehrere Gruppen von Studenten in seinen Einrichtungen und führte sie durch ein Berufsorientierungsprogramm, das Theorie, Praxis und Innovation verbindet.
Die Schulungstage umfassten Firmenbesichtigungen, Treffen mit Technikern und Forschern sowie Module, die sich der Nachhaltigkeit und dem industriellen Management widmen.

Schule-Arbeit-Wechsel und Industrie 4.0: Kompetenzen für die Zukunft

Im neuen Paradigma der Industrie 4.0 benötigen Unternehmen zunehmend qualifizierte technische Fachkräfte: Spezialisten für Automatisierung, fortschrittliche Materialien, Datenanalyse und Nachhaltigkeit.
Ein gut strukturierter Schule-Arbeit-Wechsel ermöglicht es den Studierenden, MINT-Kenntnisse, Soft Skills und operatives Wissen zu entwickeln, die für die innovativsten Fertigungssektoren unerlässlich sind.

Laut Confindustria investieren Unternehmen in Wechselprogramme:

  • beschleunigen die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt,
  • verringern die Diskrepanz zwischen Qualifikationsbedarf und -angebot,
  • stärken die Verbindung zwischen Innovation und technischer Ausbildung.

Partnerschaft zwischen Schule und Wirtschaft: eine gemeinsame Verpflichtung

Die Partnerschaft zwischen Schulen und Industrie ist nicht nur eine Chance, sondern auch eine soziale Verantwortung für Unternehmen.
LATI nimmt diese Rolle ernst und bietet jungen Menschen ein dynamisches und lehrreiches Lernumfeld, in dem die Unternehmenskultur durch direkte Erfahrung vermittelt wird.

Das Unternehmen dankt den Studenten, die an den Ausbildungsprogrammen teilgenommen haben, und betont die Bedeutung ihrer Neugier und ihres Engagements beim Aufbau zukünftiger beruflicher Fähigkeiten.

Fazit

Entdecken Sie, wie Schule-Arbeit-Wechselprogramme in der Industrie die Ausbildung junger Techniker unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen verbessern können.
Erfahren Sie mehr unter www.lati.com.

FAQ – Schule-Arbeit-Wechsel in der Industrie

  1. Was ist Schule-Arbeit-Wechsel?
    Es ist ein Ausbildungsprogramm, das Studium und praktische Erfahrung in Unternehmen kombiniert und es den Studierenden ermöglicht, echte berufliche Fähigkeiten zu erwerben.
  2. Welche Rolle spielt die Industrie beim Schule-Arbeit-Wechsel?
    Unternehmen bieten den Studierenden konkrete Lernumgebungen und fördern die Entwicklung technischer und übergreifender Fähigkeiten.
  3. Welche Vorteile haben Unternehmen, die an Wechselprogrammen teilnehmen?
    Unternehmen tragen zur Entwicklung des zukünftigen Humankapitals bei, verbessern ihren Ruf und bauen Beziehungen zu Institutionen und Gebieten auf.